Männerriegereise 2019

An diesem herrlichen Samstag dem 21. September zog es wieder viele Leute in die Berge. In Wanderausrüstung trafen wir uns um 08.00 Uhr am Bahnhof Fraubrunnen. Unser Tagesausflug führte zunächst nach Lauterbrunnen. Im jeweiligen letzten Wagen fanden wir für alle einen Sitzplatz in den vollbesetzten Zügen. Gutgelaunt bestiegen wir anschliessend die Gondel auf die Gütschalp. Nach ungefähr zweistündiger Zugfahrt genehmigten wir uns einen Kaffee mit Gipfeli, kürzten unsere langen Wanderhosen auf kurz und wanderten los bei idealem Wetter.

Für den 2 ½ stündigen Aufstieg zum Allmendhubel nahmen wir uns genügend Zeit, so halfen wir Pesche, seinen schweren Rucksack zu erleichtern. Wir fanden einen Rastplatz mit einem herrlichen Ausblick auf die Berge. Die eingefleischten Berggänger gaben sich zu erkennen, indem sie den anderen erklärten, dort rechts ist der …, in der Mitte der …, gerade gegenüber der … Klar zu erkennen, das der Schreibende nicht zu den eingefleischten Bergkennern gehört, sonst hätte er hier die Namen der Gebirge genannt. Natürlich fehlten nach jeweils einer halben Stunde wandern die Kurzpausen nicht. Dabei kam das kleine Döschen zu seinem Einsatz. Auch die kurzfristig plötzlich aufgetauchten Schmerzen eines gebrochenen Armes verschwanden sofort durch das Wundermedikament von Dr. Martin.

Schliesslich erreichten wir unser erstes Etappenziel, den Allmendhubel. Im Päsci Panoramarestaurant genossen wiederum einen herrlichen Ausblick und unsere Mittagsverpflegung. Im Laufe des Nachmittages stand uns noch ein einstündiger Abstieg nach Mürren bevor. Alle mit und ohne gebrochenen Arm bewältigten den Abstieg, mit teils gespickten Steilpassagen, problemlos. Im autofreien Mürren nahmen wir das Bähnli nach Lauterbrunnen und weiter ging es via Interlaken Ost nach Fraubrunnen. Wir verabschiedeten uns und machten uns teilweise auf den Heimweg oder liessen unseren herrlichen Herbstwandertag noch mit einem Fürabebier ausklingen.
Zum Schluss gebührt unserem Reiseleiter Pesche für seine tadellose Organisation dieses Ausfluges ein lautes „Alawybo, alaweybo…“.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.